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X1000, PLA seidengrau, nach 127 Stunden

Zeit und Vorsprung gewinnen. Durch Reduzierung von Supportstrukturen.

Es gibt im wesentlichen zwei Methoden, um Stützstrukturen zu entfernen.

Eine Methode ist die break-away. Dabei wird das Supportmaterial einfach durch wegbrechen entfernt. Vorteil: Eine schnelle Möglichkeit. Nachteil: Gefahr durch versehentliches Entfernen von Teilen des Objektes. Als weitere Methode ist der Dualdruck mit einem löslichen Material möglich. Vorteil: Schwer- oder nicht zugängliche Stützstrukturen können entfernt werden. Nachteil: Sehr zeitintensiv. Teilweise schwierige Entsorgung der Lauge. Die Empfehlung lautet hier, wasserlösliches Filament  einzusetzen.

Eine weitere Methode ermöglicht es Überhänge, abhängig von der Geometrie,  jenseits von 45° herzustellen, ohne Stützstrukturen zu nutzen. Die Einstellungen dazu beginnen bereits beim slicen in der 3D-Software. Weiter gehören dazu auch Übung und erste Erfahrungen im Slicing und 3D-Druck.

Mit Tipps und Tricks ist es möglich Zeit und Geld zu sparen. Das wirkt sich im besonderen auch positiv für die Additive Fertigung aus.

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Sondern das beste von beidem. Eine neue Alternative für das Business-Printing.

HP PageWide ist mit weniger beweglichen Teilen konzipiert. Der stationäre, seitenbreite Druckbalken macht unübertroffene Geschwindigkeiten, eine höhere Zuverlässigkeit und weniger Ersatzteile möglich – und das bei professioneller Druckqualität zu den niedrigsten Gesamtkosten in seiner Klasse.

 

 

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Dieses Jahr wird das Auto der eace06, wieder an Events teilnehmen, mit dem Ziel, bei allen Events die Top Five zu erreichen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen unterstützt auch das 3Dokuteam mit 3D-Druck-Dienstleistungen für Cellcages. Diese Käfige wurden mit den 3D-Druckern  X400 und X1000 von German RepRap mit den Kunststoffen  PLA und ABS hergestellt. ABS wurde hier auf Grund der Temperaturentwicklung im Rennwagen von über 85 Grad Celsius gewählt.

Die Funktion dieser Käfige ist es, die Zellen ortsfest zu positionieren und sie so vor Beschädigung durch Bewegung zu schützen.

Des Weiteren wird für diese Saison die gesamte Messelektronik zur Batterieüberwachung, samt Kabeln und Platinen, in diese Struktur integriert, um den Wartungsaufwand möglichst gering zu halten. Die Cellcages haben die äußeren Maße: 592mm lang, 48mm breit und 137mm hoch, wobei sie für Montagezwecke der Länge nach zweigeteilt sind.

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Bei der Erstellung von Bauteilen mit einem 3D-Drucker spielt u.a. die Druckzeit eine Rolle, teilweise eine maßgebliche. Im engeren Sinne muss von Herstellungszeit des Bauteils gesprochen werden. So gehört zu dem eigentlichen 3D-drucken ggf. auch eine Nachbearbeitung des Bauteils zur Herstellung. So auch das entfernen von Stützstrukturen. Diese Stützstrukturen können aus dem Filament des Bauteils bestehen oder aus wasserlöslichem PVA-Filament. Stützstrukturen aus dem selben Filament des Bauteils werden mit der schnellen und einfachen Break-away-Methode (einfaches wegbrechen) entfernt. Dabei kann das Supportmaterial bereits in der Slicer-Software mit entsprechenden Parametern vorbereitet werden. Vorteil: Schnell, einfach und für die häufigsten Geometrien anwendbar. Nachteil: Rauhe Oberfläche durch die Bruchkanten.

Bei Geometrien z.B. mit Fugen, innenliegenden Räumen, ist die Break-away-Methode kaum oder überhaupt nicht anwendbar. Hier eignet sich dann das wasserlösliche Material PVA. Die erfolgreiche Anwendung beginnt bereits auch hier in der Slicer-Software. Der größte Nachteil dieser Methode ist eine deutliche Verlängerung des Herstellungsprozesse durch das anschließenden Wasserbad, um das PVA aufzulösen. Vorteil: Schwierige Geometrien können auch 3D-gedruckt werden. Nachteile: Hoher Aufwand durch nachträgliches Wasserbad. Erfordert Erfahrung im Umgang mit dem 3D-Druck und Dualdruck.

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das dokuteam|3Dokuteam ist Mitglied im Kunststoff-Institut Lüdenscheid.

Das Kunststoff-Institut wurde 1988 als eine „verlängerte Werkbank“ gegründet und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf diesem Sektor. Es verknüpft bereits jetzt das wissenschaftliche Know-how von morgen mit der Fertigung von heute. Dabei stehen die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Unternehmen der Kunststoffbranche im Mittelpunkt – speziell bei Spritzgussteilen aus Thermo- und Duroplasten.

Die Additive Fertigung, auch 3D-Druck genannt, gehört zu den innovativsten Entwicklungen in der Industrie. In den unterschiedlichsten Branchen wird die 3D-Druck Technologie bereits eingesetzt oder  mögliche  Anwendungen geprüft. Als Mitglied und Partner unterstützt 3Dokuteam hierbei das Kunststoff-Institut aktiv. Über 100 Spezialisten des Kunststoff-Instituts für die Material-, Verfahrens-, Werkzeug-, Oberflächen-, Prozess- und Prüftechnik arbeiten für Unternehmen und Mitglieder.

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